
Der mit 30.000 Euro dotierte Ernst Franz Vogelmann-Preis für Skulptur 2026 geht an Andrea Pichl und damit erstmals an eine Künstlerin, die in der DDR geboren und in Ost-Berlin aufgewachsen ist.
„Andrea Pichl macht in ihren Arbeiten den Bedeutungswandel des öffentlichen und privaten Lebens vor und nach der deutschen Wiedervereinigung erfahrbar. Den Begriff Skulptur bezieht sie dabei im erweiterten Sinn auf alle wirtschaftlichen, kulturellen und psychischen Aspekte des gesellschaftlichen Zusammenlebens“, so die Jury des von der Ernst Franz Vogelmann-Stiftung und den Städtischen Museen Heilbronn gemeinsam vergebenen Preises. Andrea Pichl setzt sich in ihrer künstlerischen Arbeit mit Architektur, Stadtplanung und sozialen Räumen auseinander. Ihre Werke untersuchen und kommentieren die fragwürdige Ästhetik und den ideologischen Hintergrund standardisierter Bauformen, insbesondere im Kontext der internationalen Nachkriegsmoderne und des sozialen Wohnungsbaus. In ihren Installationen kombiniert sie Fotografien, Zeichnungen und Dekorfragmente, legt Geschichten und Geschichte frei und hinterfragt Gesellschaftsentwürfe. Dieses gesellschaftskritische Interesse spiegelt sich auch in der kuratorischen Arbeit der Künstlerin wider.Mit der Auszeichnung ist eine Ausstellung verbunden, die vom 25. April bis 6. September 2026 in der Kunsthalle Vogelmann Heilbronn stattfindet. Für ihre erste Einzelausstellung in Süddeutschland wird die Künstlerin eigens eine Konzeption entwickeln.
Die bisherigen Träger und Trägerinnen des Vogelmann-Preises für Skulptur sind: Roman Signer 2008, Franz Erhard Walther 2011, Thomas Schütte 2014, Richard Deacon 2017, Ayşe Erkmen 2020 und Gregor Schneider 2023.

Golden Notebooks | Frauen in Kunst und Kunstgeschichte
Galerie Pankow, Berlin, 12. November 2025 bis 25. Januar 2026, kuratiert von Angela Lammert und Annette Tietz mit: Anni Albers, Josef Albers, Manuela Ballester, Lynda Benglis, Marie-Guillemine Benoist, Sibylle Bergemann, Lis Bertram-Ehmsen, Lina Bo Bardi, Christa Böhme, Lygia Clark, Kate Diehn-Bitt, Heinrich Ehmsen, VALIE EXPORT, Valérie Favre, Gego, Gertrud Grunow, Birgit Hein, Dörte Helm, Hannah Höch, Käthe Kollwitz, Katalin Ladik, Elena Liessner-Blomberg, Ute Mahler, Ingeborg Meyer-Rey, Nnenna Onuoha, Ann Oren, Andrea Pichl, Germaine Richier, Karin Sander, Cornelia Schleime, Gundula Schulze Eldowy, Gabriele Stötzer, Jenny Wiegmann-Mucchi und Ruth Wolf-Rehfeldt und Interviews mit den Kunsthistorikerinnen Irene Dölling, Annette Dorgerloh, Ada Raev, Angelika Richter, Sigrid Schade, Silke Wenk und Gabriele Werner

Kunsthalle Barmen, Wuppertal, 17. Oktober 2025 – 14. Dezember 2025
Künstler*innen: Yesim Akdeniz, Havîn Al-Sîndy, Friedrich von Borries, Campus Walks, Valerie Feldhaus, Daniela Georgieva, HFBK – Seminar von Borries, Bastian Hoffmann, Kadji Elisabeth, Andrea Pichl, Martin Pfeifle, Peter Piller, Daniel Poller, Practic_Transform’25, Corinne Riepert, Cordula Sauer, Julia Schade, Lennart Schneider, Richard Seel, Samuel Treindl

„OSTEN VOM WESTEN“ Schau Fenster, Berlin, eingeladen von Jan Kage mit: Andrea Pichl, Andreas Mühe, Beate Düber, Christian Thoelke, Else Gabriel, Hans-Hendrik Grimmling, Jan Kummer, Klaus Killisch, Leon Kahane, Sabine Herrmann, Thomas Scheibitz, Via Lewandowsky „Osten vom Westen“ ist der Titel einer Interview-Serie von Jan Kage mit Künstler*innen, die in der DDR gearbeitet haben. In den Gesprächen fragt der in der BRD geborene und sozialisierte Kage ganz naiv, ob es eine Ost-Kunst gibt. „Ja, nein, doofe Frage“, die Antworten. Aber schon ist man im Gespräch. Über Kunst an sich und darüber was Kunst sein kann, sein soll und in unterschiedlichen politischen Systemen zu sein hat. Wirkten andere Traditionen und Kunstbegriffe im sozialistischen und im kapitalistischen Deutschland? Was bedeutete die Entscheidung als Künstler*in in der Diktatur zu leben? Wie sieht es heute, 35 Jahre nach der Wiedervereinigung aus? Und warum reden wir noch immer über die Differenzen?
Seit Januar 2024 führt Kage diese Gespräche, zuerst in seiner Sendung Radio Arty auf FluxFM und veröffentlicht die Transkripte dann auf Monopol Online.
Die Ausstellung zur Gesprächsreihe illustriert nun, worum es in den Gesprächen geht und zeigt Arbeiten von heute, aber auch von vor 1989.

Der Freitag: Ausstellung von Andrea Pichl und Eric Meier: DDR-Erbe und eine Banane names Frank:
„…Zwei Generationen Ost, deren Werke sich nichts zu sagen haben: Andrea Pichl und Eric Meier stellen zusammen in der Berliner Galerie Mountains aus. Woran die Ausstellung scheitert, ist das eigentlich Spannende. Von Alicja Schindler, 17.09.2025. Zwei Positionen also, deren Aufeinandertreffen vielversprechend ist: Beide greifen ostdeutsche Erfahrungen auf, nicht nur aus Sicht unterschiedlicher Generationen, sondern auch mit verschiedenen künstlerischen Strategien. Pichl arbeitet räumlich-ortsbezogen und aufgrund intensiver Recherchen zur Architekturgeschichte. Meier kommt aus der Fotografie, arbeitet aber auch installativ und geht meist von seiner eigenen Sozialisation und dem Aufwachsen in Frankfurt (Oder) nach der Wende aus – so legen beide auf je eigene Weise offen, wie sich unsichtbare Strukturen wie Staatsgewalt und historische Umbrüche materiell niederschlagen.Andrea Pichl zeigt: Das DDR-Erbe wird man nicht los, indem man es verscherbeltAuf Pichls Bauzäune montierte Planen zeigen Fotos verfallener, leerstehender DDR-Bauten: das Sporthotel und Kongresszentrum des Sportforums Hohenschönhausen, die Fachhochschule Potsdam, das Ministerium für Bauwesen der DDR und das Sport- und Erholungszentrum (SEZ). Einst repräsentative Orte, heute Investruinen oder bereits abgerissen. Ursprünglich gezeigt wurde die Installation Wessen Morgen ist der Morgen? Wessen Welt ist die Welt? 2023 vor den Uferhallen, deren Zukunft damals, vor Unterzeichnung des Generalmietvertrags Ende 2023, noch unsicher war.Die Fotos dokumentieren den Umgang der kapitalistischen Gegenwart mit dem Erbe der DDR: Während das Sporthotel und Kongresszentrum des Sportforums Hohenschönhausen und das SEZ seit 2002 leerstehen und letzteres 2003 für 1 Euro an einen Investor verkauft worden ist, zeigt sich im Falle des Fachhochschulgebäudes in Potsdam und des Ministeriums für Bauwesen eine Baupolitik, die DDR-Bauten zugunsten einer Rückkehr zu pseudo-barocken, an das preußische Erbe angelehnte Neubauten opfert.So wird man die materiellen Reste der DDR los und ersetzt sie mit Bauten aus einer vermeintlich „unschuldigeren“ Epoche der Monarchie. Herausgelöst aus dem Stadtbild und ausgestellt im White Cube rückt Pichl die kritische Reflexion der Schichten unterschiedlicher Ideologien in den Fokus, die sich als Architektur in unseren Alltag einschreiben, deshalb jedoch aus Gewohnheit auch übersehen werden. Aber nur weil wir DDR-Bauten für 1 Euro verkaufen oder abreißen, sind wir das Erbe der DDR ja nicht los….“

Eric Meier, Andrea Pichl, Ausstellung Galerie Mountains, 10.September bis 25. Oktober 2025

„Resistente Stärke“, Hanna Magauer über „Worin unsere stärke besteht – to be continued“ im Schloss Biesdorf in Texte zur Kunst, Ausgabe „Sports“, September 2025

Schichten und Geschichten. Künstlerinnen mit DDR-Bezug
Ferial Nadja Karrasch, 03.07.2025, monopol. Magazin für Kunst und Leben

„Worin unsere Stärke besteht – to be continued“ Exhibition, 2025, Schloss Biesdorf, Berlin
Mit: Tina Bara, Sibylle Bergemann, Barbara Berthold, Yvon Chabrowski, Regina Fleck, Ellen Fuhr, Sabina Grzimek, Monika Hamann, Angela Hampel, Doris Kahane, Petra Kasten, Susanne Kutter, Ingeborg Lockemann, Barbara Lüdde, Emerita Pansowowa, Helga Paris, Nuria Quevedo, Evelyn Richter, Jana Richter, Ute Richter, Ricarda Roggan,Elske Rosenfeld, Karin Sakrowski, Christine Schlegel, Luise Schröder, Gundula Schulze, Maria Sewcz, Ulrike Theusner, Christine Wahl, Ulla Walter, Ute Weiss-Leder, Steffie Wendt, Karin Wieckhorst, Gabriele Worgitzki, Miro Zahra, Tanja Zimmermann
Kuratiert von Andrea Pichl Andrea Pichl kombiniert gleichwertig elf zeitgenössische Positionen von Künstlerinnen aus unterschiedlichen Generationen, die vor dem Mauerfall in der DDR geboren sind, mit Werken von Künstlerinnen aus dem Beeskower Bestand an Kunst aus der DDR. Die Arbeiten sind durch Pluralität von Themen, Medien, Zugängen und Erfahrungen geprägt. Zentrales Thema in der Kunst der DDR war die menschliche Figur – positiv konnotiert und staatlicherseits gewünscht. Andrea Pichl hat aus dem Museum Utopie und Alltag Beeskow Werke ausgewählt, die sich subtil gegen die in der DDR übliche „umfassende Harmonisierung von Alltag und Geschichte und von Individuum und Klasse als Befriedungsstrategie“ (Hildtrud Ebert) stellen.Die Ausstellung widmet sich der Bedeutung von Biografien – nicht einem Narrativ der DDR oder einer Historisierung von Kunst aus der DDR. Grundsätzlich spielt es eine Rolle, wer woher kommt. Künstlerische Praxen entwickeln sich beeinflusst von Erfahrungen und Begegnungen. Wie prägt der Verlauf von Biografien Zugänge zu bestimmten Themen und welche Themen kehren in unterschiedlichen Generationen immer wieder? Viele in der Ausstellung vertretene Künstlerinnen arbeiten anhand von künstlerisch angelegten Archiven mit den Spuren ihrer Vergangenheit, die in die Gegenwart hineinragen.Das Projekt bildet die Fortsetzung der Ausstellung Worin unsere Stärke besteht. 50 Künstlerinnen aus der DDR, die Andrea Pichl 2022 im Kunstraum Kreuzberg kuratiert hat. Strukturelle Ausschlussmechanismen in Kultur- und Kunstinstitutionen greifen nach wie vor: Frauen sind in Kunst und Kultur immer noch unterrepräsentiert. Die Werke von Künstlerinnen mit DDR-Hintergrund tauchen in zeitgenössischen Ausstellungen weiterhin selten auf. Die Ausstellung ist ein Kooperationsprojekt des Schloss Biesdorf mit dem Museum Utopie und Alltag Beeskow. Beide Institutionen verbindet eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Ziel der zeitgenössischen Kontextualisierung von Kunst aus der DDR. Das Museum Utopie und Alltag vereint seit 2021 die Sammlung Alltagskultur der DDR in Eisenhüttenstadt und den Bestand an Kunst aus der DDR in Beeskow. Hier werden 17.000 Werke der bildenden Kunst und 1.500 Objekte der angewandten Kunst und des Laienschaffens aufbewahrt, die vor 1990 im Besitz der Massenorganisationen der DDR, wie dem FDGB oder der FDJ, waren. Diese Kunst ist Teil des kulturellen Gedächtnisses und macht deutlich, dass die staatliche Auftragspolitik viele Akteur:innen hatte, die nicht immer nach einheitlichen Richtlinien entschieden. Unter den insgesamt 1.700 Künstler:innen finden sich 380 Frauen. Ein Ausstellungsprojekt des Schloss Biesdorf in Kooperation mit dem Museum Utopie und Alltag, Beeskow.


Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart
Invalidenstr. 50/51, 10557 Berlin, Website
Artist Talk, 3pm, Andrea Pichl im Gespräch mit Kurator Sven Beckstette über ihre Ausstellung „Wertewirtschaft“.
virgil b/g taylor, Christopher Kline, Luzie Meyer, Nguyễn + Transitory und Bussaraporn Thongchai, Andrea Pichl, Neda Saeedi, Melanie Jame Wolf
Mit der Ausstellung Caught in a Landslide präsentieren der n.b.k. und das KINDL aktuelle Arbeiten von internationalen Künstler*innen, die 2024 mit dem Arbeitsstipendium Bildende Kunst des Berliner Senats ausgezeichnet wurden. Die Präsentation erstreckt sich über zwei Institutionen und umfasst die Medien Video, Sound, Installation, Malerei, Skulptur, Installation und Performance. Kuratorin: Sadaf Vasaei

KUNSTFORUM INTERNATIONAL, Band 301, März 2025 ANDREA PICHL Wertewirtschaft, Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart, Bundesfinanzministerium 08.11.2024–04.05.2025, von Max Glauner. PDF
Galerie Pankow – Das zentrale Thema von Andrea Pichls Ausstellung „Geschichte findet statt.“ in der Galerie Pankow ist das Verhältnis zwischen Geschichte und städtischem wie ländlichem Raum. Begreift man „Geschichte findet statt.“ als Formel, ergeben sich Fragen wie etwa: Wie kommt die Geschichte zum Raum? Wie besetzt Geschichte Räume und wie wird das Besetzen von Räumen zum Ziel von Geschichte? Unser Wissen von Geschichte haftet an Orten. Orte haben Namen und Geschichte, sie bergen Vergangenheit und öffnen Dimensionen des Planens.

Andrea Pichl im Interview mit Jan Kage: „In erster Linie ist eine Diktatur verloren gegangen“, Monopol,07.02.2025, 35 Jahre nach dem Mauerfall ist Andrea Pichl die erste Künstlerin mit DDR-Hintergrund, die eine Soloschau im Hamburger Bahnhof in Berlin zeigt. Hier spricht sie über doppeltes Übersehenwerden, eine Laterne für Beuys und die Verklärung eines Unrechtsstaats. PDF
#49 Andrea Pichl / In der aktuellen Folge des Weltkunst-Podcasts „Was macht die Kunst?“ spricht Lisa Zeitz mit der Künstlerin Andrea Pichl über ihre neuen Ausstellung „Wertewirtschaft“ im Hamburger Bahnhof. In ihrer architektonischen Installation beschäftigt sich Pichl mit den ökonomischen und sozialen Umbrüchen nach der Wiedervereinigung. Sie erklärt, wie alltägliche, oft übersehene Bauformen und Objekte – von Wohnanlagen bis zu Zäunen – unsichtbare Strukturen wie Staatsgewalt und Kapitalfluss widerspiegeln. Der „WELTKUNST-Podcast – Was macht die Kunst?“ wird in Partnerschaft mit Volkswagen produziert. Nachhören
. Auch in der DDR gab es eine Wertewirtschaft: Die Berliner Künstlerin Andrea Pichl tritt in ihrer klugen Ausstellung im Hamburger Bahnhof in Berlin in einen erhellenden Dialog mit Joseph Beuys
Text: Raimar Stange, Monopol, 13.11.2024 Andrea Pichl gelingt es in ihrer Ausstellung „Wertewirtschaft“, Joseph Beuys’ Arbeitsgruppe „Wirtschaftwerte“ vom Kopf auf die Füße zu stellen – so, wie es schon Karl Marx mit dem Denken von Hegel getan hat. Dieser kritische Perspektivwechsel deutet sich schon im klug gewählten Titel der Ausstellung an, der das Beuys-Werk zitiert und zugleich umkehrt: „Wertewirtschaft“. https://www.monopol-magazin.de/andrea-pichl-berlin-hamburger-bahnhof-wertewirtschaft-beuys-der-fruehstueckstisch-von-erich-mielke
Frankfurter Rundschau, 06.12.2014, Text : Ingeborg Ruthe https://www.fr.de/kultur/kunst/andrea-pichl-im-hamburger-bahnhof-die-ganz-real-verlogene-welt-93454599.html

Osten Vom Westen mit Andrea Pichl | Radio Arty. Yaneq unterhält sich mit diversen Künstler*innen anlässlich 35 Jahre Mauerfall über Kunst im Osten und im Westen Deutschlands. In dieser Ausgabe vor dem Mikrofon: Andrea Pichl Hören
. https://www.spreepark-artspace.de/programm/ausstellungen/vergangenes-vergnuegen/. Spreepark Art Space, kuratiert von Christian Hiller, Als raumgreifende Collage aus persönlichen Erinnerungen, fotografisch festgehaltenen Momentaufnahmen und künstlerischen Auseinandersetzungen eröffnet die Ausstellung Vergangenes Vergnügen sowohl humorvolle als auch kritische Einblicke in die Geschichte(n) des Kulturparks Plänterwald zu DDR-Zeiten und des späteren Spreeparks Berlin.
- 2024, Hamburger Bahnhof, Nationalgalerie der Gegenwart, Solo, curated by Sven Beckstette https://www.smb.museum/museen-einrichtungen/hamburger-bahnhof/ausstellungen/detail/andrea-pichl/.
https://www.smb.museum/nachrichten/detail/hamburger-bahnhof-zeigt-andrea-pichls-installation-palimpsest-im-bundesfinanzministerium/
https://www.rosa-luxemburg-platz.net/clubs-der-zukunft-clubs-of-the-future/ Eröffnung / Opening: 8. August 2024, 19-22 h Künstler*innen / Artists: Jasmina Al-Qaisi, Chto Delat, CLUBS OF THE FUTURE – Materials, Ilya Dolgov, Berit Fischer, Andreas Fogarasi, Abrie Fourie,Katya Gardea Browne, Oskar Helcel & Martin Netočný, Suza Husse, Dana Kavelina, Sarat Maharaj & Ecke Bonk, Sajan Mani, MITKUNSTZENTRALE, Henrike Naumann, Mikhail Lylov, Andrea Pichl, Elske Rosenfeld, SATELLIT, Åsa Sonjasdotter & Mercè Torres Ràfols, Fetewei Tarekegn, Gitte Villesen, Ming Wong, Ina Wudtke, Anna Zett kuratiert von Dorothee Albrecht
. https://on-art.news/2024/07/19/ich-lehne-es-ab-positiv-in-die-ddr-zurueckzuschauen/
. https://blokmagazine.com/tracing-and-reworking-the-erased-past/- Der Mensch verschwindet wie am Meeresufer ein Gesicht im Sand 18.01.2024 – 28.01.2024 mit Alicja Kwade, Anselm Reyle, Andrea Pichl, Antje Blumenstein, Axel Geis, Berta Fischer, Bernhard Martin, Christian Jankowski, Dirk Bell, Erik Schmidt, Frank Nitsche, Gregor Hildebrandt, Hansa Wisskirchen, Henning Straßburger, Isa Melsheimer, Lars Teichmann, Lisa Junghanß, Lothar Hempel, Manfred Peckl, Olivia Berckemeyer, Oska Gutheil, Peter Welz, Philip Grözinger, Saâdane Afif, Stephanie Kloss, Svenja Kreh, Tine Furler, Thomas Scheibitz, Thomas Zipp, Thomas Zitzwit,
- „HAUS“ Basement Berlin, 2023 https://www.basement-berlin.online/

- „100 +1 Jahr“ SchauFenster, Berlin, 2023 https://dasarty.com/events/100-1-jahr-din-a4/

- Tagung „Ostdeutsche Kunst – Bestandsaufnahme und Perspektiven“ 13.– 15. SEPTEMBER 2023, Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)und Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina,Halle (Saale) u.a. mit Thomas Bauer-Friedrich, Thomas Bille (Moderator), Daniel Blochwitz, Sylvia Claus, Ramona Dornbusch, April Eisman, Sigrid Hofer, Paul Kaiser, Ulrike Kremeier, Gwendolin Kremer, Martin Maleschka, Elke Neumann, Andrea Pichl, Sebastian Putz, Carsten Schneider (Video), Manja Schüle (angefragt), Valerie Schönian, Jeannette Stoschek, Christoph Tannert, Christian Thoelke, Wolfgang Ullrich, Hilke Wagner, Patricia Werner, Ludger Weskamp, Oliver Zybok https://tagung-ostdeutsche-kunst.de/

- Catalogue: „KIOSK – Fragmente einer Zeit“ A project by Kunsthalle Rostock and Andrea Pichl, 2023 EDITOR: Antje Schunke, Kunsthalle Rostock TEXTS: Michael Bräuer, Magdalena Lewoc, Jörg-Uwe Neumann, Antje Schunke, Maryna Streltsova DESIGN: Huelsenberg Studio & Niklas Sagebiel German / English, paperback, 30 x 28 cm, 144 pages, num. ills. in color ISBN978-3-99153-028-2, VFMK Verlag für moderne Kunst.

- „Kiosk – Fragmente einer Zeit“, permanente Außenraumskulptur vor der Kunsthalle Rostock, gefördert von der Bundeskulturstiftung, Einweihung Mai 2023 zur Wiedereröffnung der Kunsthalle nach Generalsanierung

- „Hoch hinaus“, Außenraumskulptur eines gewonnenen Kunst-am-Bau-Wettbewerbs vor der 35. Grundschule Lichtenberg, Aluminiumguss, ca. 385 cm Höhe, Fertigstellung und nähere Informationen April 2023

„Wessen Morgen ist der Morgen? Wessen Welt ist die Welt?“, Uferhallen,Berlin

- „Spotlight“, ACC Galerie Weimar, Kristin Wenzel im Gespräch mit Andrea Pichl

- „Der Raum überwindet Zeit und Mensch“, Galerie im Turm, 2023

- Katalogrelease „Worin unsere Stärke besteht. Fünfzig Künstlerinnen aus der DDR“ im Kunstraum Kreuzberg Der Katalog wurde konzipiert von Andrea Pichl, Kuratorin der Ausstellung „Worin unsere Stärke Besteht. 50 Künstlerinnen aus der DDR“, erschienen im DISTANZ VERLAG

- „Lapidar“, 2023, Kunstraum Potsdam, with: Karl-Heinz Adler & Friedrich Kracht. Michael Bach. Ursula Edelmann. Ayse Erkmen. Günter Fruhtrunk. Peter Halley. Herzog&De Meuron. Alicja Kwade. Per Kirkeby. Michael Lüder. Heinz Mack. Michael Morgner. Dorothea Nerlich. Christian Odzuck. Blinky Palermo. Andrea Pichl. Gerhard Richter. Titus Schade. Thomas Schütte. Erik Schmidt. Eva Schwab. Sandra Peters. Rosemarie Trockel. Günther Uecker. Lawrence Weiner.

- „Wall of Sound“, Lage Egal, Berlin, 2022/23

- Katalog „Dogmen“, hrsg. von Andrea Pichl und Schwartzsche Villa, 96 Seiten, Distanz Verlag

- „Worin unsere Stärke besteht. Fünfzig Künstlerinnen aus der DDR“, Kunstraum Kreuzberg, Berlin, 02.September – 30. Oktober 2022, kuratiert von Andrea Pichl

- „Dogmen“ , solo @ Galerie Schwartzsche Villa, Berlin, 2022

- „Erase & Rewind“ @ Die Möglichkeit einer Insel, 2022, mit: Christian Werner, Stephanie Kloss, Andrea Pichl
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- „Push & Pull – Territorien zwischen Land und Meer“, curated by Dr. Christina K. May, Miro Zahra und Udo Rathke, with: Blank & Jeron (D), Manaf Halbouni, Falk Messerschmidt, Lada Nakonechna, Dan Perjovschi, Andrea Pichl, SCHAUM, Günther Uecker, Ruzica Zajec, Jörg Zimmer a.o.

- „Vergoldet / Doré“, Schloss Biesdorf, curated by Harald Theiss, Berlin, 2022

- Offene Ateliers, Schloss Wiepersdorf, 2022
- „Vergoldet / Doré“, Chateau de Nyon, Nyon (Switzerland), 2022, curated by Harald Theiss, with: Antje Blumenstein, Olivia Berckemeyer, Ruth Campau, , Luka Fineisen, Niklas Goldbach, David Krippendorff, , Alicja Kwade, Via Lewandowsky, Sebastian Neeb, Andrea Pichl, Julian Röder, Philip Topolovac, Andrea Winkler a.o.
- „2052“, L40 – Kunstverein am Rosa-Luxemburg-Platz, 2022, curated by Raimar Stange, with: Monica Bonvicini, Claus Föttinger, Katrin Glanz, Shila Khatami, Dan Perjovschi, Andrea Pichl, Jost Wischnewski, Johannes Wohnseifer, Marina Naprushkina, Christine Würmell, , Andreas Templin, Oliver Ressler, Stefanie von Schroeter, Silke Wagner, Lena von Goedeke, Joulia Strauss, Andreas Koch, Anna Meyer, Peter Niemann, Jonathan Monk a.o.

- „Ein Pferd frisst keinen Gurkensalat“, Kunstraum Potsdam, 2022

- „Secret Friends“, Kunsthalle Wilhelmshaven, curated by Maik Schierloh, Dez. 2021 with: Tatajana Doll, Martin Eder, Eberhard Havekost, Gregor Hildebrandt, Andy Hope 1930, Via Lewandowsky, Frank Nitsche, Andrea Pichl, Thomas Scheibitz, Heidi Specker, Thomas Zipp

- „gegen\archive: wer bleibt wo“, Prater Galerie Berlin zu Gast im ACUD, Nov. 2021

- „Atomic Garden“, 1. Preis Kunst-am-Bau-Wettbewerb Biologisches Institut, Humboldt Universität Berlin, Fertigstellung Jan. 2022

- „Symposion Urbanum – Public Art – Das Recht auf Erinnern und die Realität der Städte“, eingeladen von Jörg Heiser, Kunsthalle Nürnberg, Neues Museum Nürnberg, Okt.2021
- „… oder kann das weg? Fallstudien zur Nachwende“ ngbk Berlin, Sept.-Nov. 2021,Case studies and contributions by Tina Bara, Can Candan, Yvon Chabrowski, Harun Farocki, Jörg Herold, Susanne Huth, Rainer Görß/Ania Rudolph, Bernd Hiepe, Margret Hoppe, Susanne Huth, Silke Koch, Eric Meier, Duc Minh Pham, Andrea Pichl, David Polzin, Sabine Reinfeld, Sophie Reinhold, Tucké Royale, Beatrice Stammer, Gabriele Stötzer, Anna Zett/Hermann Heisig

- „Die Balkone 2 – Sratching the Surface“ Walk – Prenzlauer Berg with Heinz Havemeister and Andrea Pichl, 2021
- „FRAGILITY“, Katharina Maria Raab Gallery, Berlin, Sept. 2021, with: Mostafa Choobtarash, Ahmed Kamel, David Krippendorff, Andrea Pichl, kate-hers RHEE, Andrea Scrima
- „The Dream Before“, Kunstraum KORN, kuratiert von Dirk Teschner (solo), Berlin,2021

- „The Artists as Curator’s Art Vol. XI“, Schau Fenster, Berlin
- Förderung durch den Hauptstadtkulturfonds der Ausstellung „Worin unsere Stärke besteht – 50 Künstlerinnen aus der DDR“, 2022, kuratiert von Andrea Pichl, Kunstraum Kreuzberg, Berlin
- Förderung durch die Kulturstiftung des Bundes für die Entwicklung einer Skulptur im Aussenraum der Kunsthalle Rostock, geplant: 2023
- „Direkte Auktion“,“Stubenkoller – Paranoid Spaces“,2021, curated by Eva Scharrer and Menno Aden, 2021
- „Direkte Auktion“,“Leerstellenrauschen“, Berlin, curated by Delia Keller and Christian Maertins, 2021
- „IRRHAIN“ Studio Caro Bittermann, Berlin, with: Andrea Pichl, Beate Gütschow, Caroline Bittermann, Claudia Zweifel, Ingrid Gossner, Katrin Plavčak, Lucia Schreyer, Seraphina Lenz, Trixi Groiss, 2021
- „Trash to Impress“, Polarraum, Hamburg & PR17, Berlin, 2021
- „Schwarz auf Schwarz“, PR17, Berlin, 2021
- „New Order“, PR17, Berlin, 2021
- „Zu einem neuen Ganzen“,loop- Raum für aktuelle Kunst, Berlin, 2021, with:Charlotte Bastian, Louise Bristow, Susanne Bürner, Laure Catugier, Frank Coldewey, Haus-Rucker-Co, Vanessa Henn,Axel Lieber, Andrea Pichl, Katja Pudor, Thomas Ravens, Sinta Werner u.a.
- „I saw the Sign“, Schau Fenster, Berlin, 2021, curated by Anina Brisolla and Andrea Pichl, with: Isa Melsheimer, Nadine Fecht, Christina Dimitriadis, Martha Vovk, Birte Bosse, Eva Berendes, Susanne Bürner, Anne Neukamp, Anina Brisolla, Andrea Pichl
- „Die Balkone 2“ Scratching the Surface, an exhibition in Prenzlauer Berg windows and balconies, April 30th – May 2nd, 2021 ,initiated by Övül Ö. Durmusoglu and Joanna Warzsa
- Andrea Pichl in conversation with Övül Ö.Durmusoglu and Joanna Warsza, 48 min
- „Note Di Sguardi“, February 2021, Berlin, Bologna,Cervia
- „The Sound and the Fury“ in „Selcted Artists“, Direkte Auktion, curated by Petra Stegmann, 2020
- „Gute Kunst“ at Kanya & Kage, Direkte Auktion, curated by Jan Kage
- „THE NEW NORMAL?“, Haus der Statistik, Berlin, 2020
- „Ihr. Sentimentalitäten in Deutschland“, Kunstraum Potsdam 2. October – 1. November 2020, curated by Mike Geßner with: Bettina Allamoda, Marc Brandenburg, Ursula Döbereiner, Falk Haferkorn, Sven Ohne, Tom Korn, Via Lewandowsky, Henrike Naumann, Andrea Pichl, Ludwig Rauch, Thomas Renner, Jörg Schlinke, Nicholas Warburg
- „die andere Seite“, Berlin Weekly, Berlin, 2020 (solo)
